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Ausstellungen

Ein ungewöhnliches Kunstprojekt setzt Zeichen!

Die Wanderausstellung wurde erstmals im Februar in der Documenta-Halle in Kassel gezeigt. Braunschweig ist der zweite Ausstellungsstandort.

Die Ausstellung erteilt eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen.

An der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ beteiligen sich Künstler*innen, die sich ganz unterschiedlich sozial und kulturell verorten. Gemeinsam fordern sie den Betrachtenden dazu heraus, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung ist vom 18. August bis zum 31. Oktober 2018 in Braunschweig in St. Ulrici-Brüdern, in St. Andreas und dem Braunschweigischen Landesmuseum zu sehen (Dienstag–Sonntag, 13–19 Uhr).

Zahlreiche Institutionen beteiligen sich als Aktionsbündnis am begleitenden Programm.

http://www.kunst-trotzt-ausgrenzung.de

Termine und Informationen

18.08.2018 - 31.10.2018, 13:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ort: verschiedene Ausstellungsorte



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