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Förderprogramm für regenerative Energien der Stadt Braunschweig

Photovoltaikanlagen (© Ramona Heim / Fotolia.com)
(© Ramona Heim / Fotolia.com)

Die Stadt Braunschweig fördert den Ausbau von regenerativen Energien und der Energieeffizienz durch ein eigenes Förderprogramm und leistet damit einen weiteren wichtigen Beitrag zur Erreichung der im integrierten Klimaschutzkonzept formulierten Klimaschutzziele.

Der Fördertopf umfasst in diesem Jahr voraussichtlich ein Volumen von 130.000 Euro, mit denen bis zum 31. Dezember 2018 Projekte von engagierten Braunschweigerinnen und Braunschweigern bezuschusst werden. Die Förderzusagen erfolgen vorläufig, die Auszahlung der Fördermittel ist erst nach Freigabe des städtischen Haushaltes möglich.

Gegenwärtig sind die folgenden Förderrichtlinien gültig:

 

Richtlinie 1: Photovoltaikanlagen auf Ein- oder Mehrfamilienhäusern

Ziel dieser Zuschussrichtlinie ist die Förderung der Errichtung (Projektierung, Anschaffung, Installation) von Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom. Förderfähig sind Anlagen auf Ost/West ausgerichteten Dächern (Toleranzbereich: West +150° bis + 30°; Ost -150° bis -30°) sowie Fassaden (Toleranzbereich: West +150° bis 0°; Ost -150° bis 0°).

Die Förderhöhe beträgt 300 EUR je installiertes Kilowatt Peak-Anlagenleistung.

 

Richtlinie 2: Photovoltaik-Carports

Ziel dieser Zuschussrichtlinie ist die Förderung der Errichtung (Projektierung, Anschaffung, Installation) von Carports mit integrierter Erzeugung von Solarstrom zur Aufladung von Elektrofahrzeugen und Elektrofahrrädern.

Die Förderhöhe beträgt 25 Prozent der Investitionskosten, maximal jedoch 3000 EUR pro Anlage.

 

Richtlinie 3: Photovoltaik-Batteriespeicher

Ziel dieser Zuschussrichtlinie ist die Förderung von Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen, die neu angeschafft werden oder nach dem 31.12.2012 in Betrieb gegangen sind.

Die finanzielle Förderung beträgt 25 Prozent der Nettoinvestitionskosten, maximal 4.000 EUR pro Gebäude.

Die Stadt Braunschweig bietet auch kostenlose Solarberatungen (Solarthermie und Photovoltaik), die sog. “Solar-Checks”, an.

Ihr Ansprechpartner in der Stadtverwaltung bei Fragen zum Förderprogramm ist:
Abteilung Umweltschutz, Herr Matthias Hots