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Laubfrosch - Wiederansiedlung in Braunschweig

ausgesetzter junger Laubfrosch (© Stadt Braunschweig)
ausgesetzter junger Laubfrosch

Aufgrund des starken Rückgangs des Laubfrosches Hyla arborea im Raum Braunschweig seit den 1970er Jahren wurden seit 15 Jahren viele Lebensraumverbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Im Rahmen des Amphibien- und Kleingewässerschutzkonzeptes der Stadt Braunschweig wurden mehrere Tümpel und Kleingewässer, vor allem in Riddagshausen und im nordöstlichen Stadtbereich im Einzugsgebiet der Schunter, neu angelegt. Diese bieten dem Laubfrosch gute Entwicklungsmöglichkeiten. Durch die strukturellen Gegebenheiten der Umgebung findet der Laubfrosch dort zusätzlich geeignete Landlebensräume. Im Jahr 2006 wurde beschlossen, den Laubfrosch im Stadtgebiet von Braunschweig wieder anzusiedeln.

Als Ansiedlungsflächen wurden drei Kleingewässer, eins im Naturschutzgebiet Riddagshausen, eins am Rand der Schunteraue südöstlich Hondelage und eins am Rand der Beberbachaue ausgewählt.

Ausführlichere Informationen erhalten sie in den beigefügten Gutachten.