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Braunschweiger Hütte soll Kapelle bekommen

Braunschweig, 17. Juni 2019 Stadt Braunschweig, Referat Kommunikation

Simulation: Die Braunschweiger Hütte und die geplante Kapelle. (Quelle: Kapellen-Freundeskreis Braunschweiger Hütte  e. V.)
Simulation: Die Braunschweiger Hütte und die geplante Kapelle.
(Quelle: Kapellen-Freundeskreis Braunschweiger Hütte e. V.)

Oberbürgermeister Ulrich Markurth sucht Unterstützer für den „höchsten Punkt Braunschweigs“. Die Braunschweiger Hütte in den Tiroler Alpen auf fast 2.800 m Höhe hat seit der Grundsanierung keinen Andachtsraum mehr. „Das soll sich nun ändern“, so Markurth, der um Spenden für das Projekt bittet. 

Armin Rogge (links, Vorsitzender des Kapellen-Freundeskreis Braunschweiger Hütte  e. V.), Dompredigerin Cornelia Götz und Oberbürgermeister Ulrich Markurth vor dem Modell der Kapelle. (© Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen; Weiterverbreitung nicht gestattet)
Armin Rogge (links, Vorsitzender des Kapellen-Freundeskreis Braunschweiger Hütte e. V.), Dompredigerin Cornelia Götz und Oberbürgermeister Ulrich Markurth vor dem Modell der Kapelle.
(© Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen; Weiterverbreitung nicht gestattet)

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums hatte Markurth vor Ort Unterstützung für ein Kapellen-Projekt zugesagt. Es gibt einen Förderverein, feste Pläne, eine Baugenehmigung und feste Zusagen von Firmen, Material zu spenden. Aus Kleinspenden sind ebenfalls über 16.000 Euro zusammengekommen. Der Baugrund für die Kapelle wurde von der Gemeinde St. Leonhard kostenfrei zur Verfügung gestellt. Jetzt soll es gelingen, die noch fehlenden ca. 75.000 Euro aufzubringen.

Einige Stiftungen aus dem Braunschweiger Land zeigen sich interessiert und bereit einen Beitrag zu leisten. "Es wäre schön, wenn wir für den 'höchsten Punkt Braunschweigs' ein Zeichen aus der Heimat setzen und das Projekt im Sommer realisieren könnten", sagt Markurth.

Nähere Informationen gibt es beim „Kapellen-Freundeskreis Braunschweiger Hütte e.V.“ (E-Mail: kapellen-freundeskreis@t-online.de) oder direkt beim Vorsitzenden, Armin Rogge (E-Mail: armin.rogge@t-online.de), der gern nähere Erläuterungen gibt.

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